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Berliner Bulldogs

Januar 2006
Man oh man ich soll zur Ausstellung, denkste Puppe ich mach was ich will.
Mein Frauchen ist leicht genervt weil ich nicht üben will.
Heute ist es soweit, es riecht nach Kuddels, lauter Riesen stehen vor, neben und hinter mir.
Ich sehe meinen Erzfeind, er mich auch. Wir wollen auch gleich etwas klären.
Unsere Frauchen trennen uns schnell.  


Nun muss ich in den Ring.       

Mein Feind läuft hinter mir. Ich bleibe im Ring stehen, na ja mein Frauchen muss mich ziehen.
Meine Pfoten halten sich am Boden fest, ich drücke mit meinem Gewicht nach hinten „ich will nicht laufen“.
Mein Frauchen kann sich das Grinsen nicht verkneifen. Sie sagt zu mir, das mache ich nie wieder mit dir.
Alle Anderen im Ring sind wohl einwenig genervt wegen meiner Aktion.

Auf dem Tisch des Richters stehe ich SUPER, der Richter sagt zu meinem Frauchen das sie noch mehr
mit mir üben soll ( träum mal weiter Herr Richter). Trotz allem habe ich für mein Aussehen
einen Pokal bekommen.               

Man bin ich froh dass das vorbei ist. Einige Bullys haben sogar gekotzt im Ring,
weil ihre Besitzer sie fürchterlich am Hals gezogen haben.
Ich finde es ganz schön COOL dass ich so Stur sein darf.


Es ist Sommer 2006, nein Danke. Meine Familie will auf ein Boot.
„was ist das“ „das kenne ich nicht“ „ ich will das nicht“.
Ich gehe da nicht rauf, dann müsst ihr mich tragen aber ich schimpfe ganz laut und sträube mich dagegen.

Ich habe ganz schöne Angst überall ist Wasser. Am besten ich bewege mich nicht dann kann nichts passieren.

Meine Familie kann ich nicht wieder stehen, sie schaffen es dass ich im Boot laufe und es mir gemütlich mache.
Hm das ist ja eigentlich ganz schön COOL.
Jetzt soll ich wieder aussteigen nein auf keinen Fall, tragt mich doch.
Na gut hier laufe ich lang, rechts und links ist viel Nasses und unter mir ist Holz.
Man bin ich FROH, links sind Blätter aha was ist das, da bewegt sich etwas
da renne ich schnell hin.
„ Hilfe ich gehe unter“ „ich habe keinen Boden unter mir“ Mein Herrchen rettet mich,
mein Frauchen kann es nicht fassen das ich nicht schwimmen kann.


VOLL Peinlich 
  Ich habe nun eine Schwimmweste und übe mit meinem Frauchen.

Man jetzt hält sie mir noch nee Moralspedigt    

Hilfe, Hilfe das ist doch nicht dein Ernst

Wo ist der Tierschutzverein
Hurra, Hurra ich bin jetzt ein Schwimmer, nun ja, ich weiß
jetzt, was meine
Hinterpfoten im Wasser machen sollen. 

Aber das heißt nicht das ich gerne in viel Wasser rein gehe nein, nein und eigentlich muss ich nicht
ins Wasser ich bin doch kein Fisch.

Wasser PFUI TEUFEL ich armer Kuddel.

 

Juli 2006
Über das Internet lerne ich einen Sohn von mir kennen, nach einem Bluttest iist es 100% erwiesen.
Wir sehen uns regelmäßig. 

Ich bin bei den ersten Treffen teilweise eklig zu Spike.
Ich habe mich verändert und freue mich wenn ich Spike treffe.

Wir geben uns dann ganz schön die Kante.

Die Zeit vergeht jeder Tag wird zum Abenteuer und wenn sie nicht mit mir spazieren gehen,
dann spielen wir auf der Wiese oder zu Hause mit meinen Lieblingsball oder wir treffen uns
mit andere Knutscher.
Nun ich kann sagen ich bin endlich Zuhause und ich bleibe bis ich Alt bin.

 

17 Oktober 2006
Mein Frauchen und ihre Tochter Ninon machen Stress, wieso weiß ich nicht.
Sie stehen sehr Früh auf. Komisch mich nehmen sie nicht mit..
Es ist schon Dunkel, da kommen sie. Wer ist da noch im Auto, oh eine Französin.
Ich begrüße ganz dolle mein Frauchen, sie stellt mir Lucky vor. Die Französin ist sehr ängstlich und muss unbedingt gebadet werden, die stinkt. Aha sie kommt auch mit nach Hause.


(Geschichte von Jeany könnt ihr selber lesen).
Jetzt pinkelt die auch noch auf dem Boden na TOLL hallo Frauchen das war ich aber nicht.

Frauchen guckt mich an, sie weiß dass ich das nicht war.
Lucky hat Angst vor Männer, aus Angst schreit sie, weint und natürlich pinkelt sie auch hin.

Ich glaube die Menschen waren ganz schön BÖSE zu Lucky aber trotzdem hoffe ich
dass sie nur zu Besuch bei uns ist und irgendwann wird sie wieder gehen (dieses Zuhause gehört mir alleine).

Lucky heißt nun Jeany, der Name passt wohl besser zu ihr.  

Ich nenne sie Heulsuse.  

Sie will an mein Spielzeug, das kannst du vergessen. Ich knurre sie fürchterlich an.

Wenn es noch nicht reicht dann zwicke ich sie, SUPER sie hat Angst vor mir.
Jeany legt dann ihre Ohren an und geht schnell auf ihren Platz.

Von wegen ihr Platz ich drücke sie vom Platz weg.
Hilfe sie fängt an zu Heulen ist gut ich kann ja wenn es unbedingt sein muss einen kleinen Platz freigeben.

Aber mein Spielzeug bekommst du nicht.     

Frauchen kauft noch mal das gleiche Spielzeug ich freue mich wahnsinnig.

Aber hallo sie gibt es Jeany, na und ich klaue es immer wieder.
Jeany wird ganz schön mutig. Wenn ich sie sehr BÖSE anknurre schmeißt sie sich unter mich
quatscht mich voll und zwickt mich vorsichtig. So hart bin ich nun doch nicht.
Nach schimpfen von Herrchen und Frauchen lasse ich ihr etwas Spielzeug.

An mein Lieblingszeug darf Jeany nicht ran.    
Ha, ha dann bekommt sie Ärger
Zwei Wochen schon jetzt kann sie endlich wieder gehen. Nein, nein sie soll bleiben.

Jeany riecht nun sehr gut, ich spiele jetzt auch mit ihr und bin auch sonst sehr NETT zu ihr.
Ich darf aber LEIDER nicht machen was ich will mit Jeany, sie bekommt einen Strampler an,

SCHADE.  
 

Die schöne Zeit ist vorbei, so liebe Familie bringt Jeany wieder weg. Was soll das, sie bleibt wohl länger.

Man wenn Herrchen mit mir Ball spielt heult Jeany grausam weil ich sie nicht an mein Ball lasse
(das Geheule hält doch KEINER aus). Na gut spiele mit, ich knurre und zwicke auch nicht.

Jeany läuft nach einer Woche ohne Leine aber sie ist noch außerhalb der Wohnung sehr schüchtern.
Vor allen bei größeren Hunden hat sie Angst, wenn dann noch einer sehr aufdringlich wird dann schreit sie nach mir.

Es ist egal was ich gerade zu tun habe ich helfe meiner Jeany.
Sie wird langsam ganz schön frech, sie juckt mich so sehr an das ich mit ihr toben muss.

Ab und zu wenn ich sie zum Spaß zwicke dann schreit sie noch aber sie ist auch noch nicht so gesund.ich bin mir nun sicher das Jeany auch hier bleibt mein Frauchen hat noch eine Höhle gekauft.

Na SUPER Jeany kommt nicht rein und die große Höhle, okay sie gehört mir alleine.
So wenn also Jeany wieder hyperaktiv ist und mich nervt und ich sie auch nicht anschimpfen will
dann renne ich super schnell in meine Höhle, da habe ich meine Ruhe.

Da habe ich mein Spezialspielzeug abgebunkert.
Hilfe die Schüchternheit an Jeany fand ich besser. Mein Herrchen sagt zu mir
ich sei Prinz Valium und Jeany sei Prinzessin Speedy,

oh ja er hat recht.

Seit dem sich das Fräulein heimisch fühlt,

dreht sie ganz schön an der Uhr.

Mein Herrchen und mein Frauchen schimpfen

mit ihr wenn sie meine Ohren Piercen will.

Ich meckere nur mit ihr wenn ich eine Auszeit brauche (und dann schnell in meine Höhle).
Die guten Zeiten sind vorbei Jeany kommt auch in unsere Höhle

in Ordnung dann kuscheln wir zusammen.
Falls Jeany auf meinem Stuhl sitzt schubse ich sie runter. Das ist ja wohl mein Platz.
Die kleine Hexe sitzt schon wieder auf meinem Stuhl ich belle sie an und
schnell springt sie runter und schnell sitze ich drauf.

Ha ha ha Jeany fällt immer wieder darauf rein.
Wenn ich Lust habe laufe ich unscheinbar an ihr vorbei und zwicke sie LIEB und schon spielen wir
wie verrückt miteinander.

Januar 2007

Sohn Maurice bringt noch ein Weib mit. Sie heißt Amy,

    alles Weitere lest selber nach unter Amys Geschichte.

Ich bin nun froh das Jeany bei uns eingezogen ist.
Mein neues Leben ist ganz COOL.Ich habe eine nette Menschen Familie und meine eigene kleine Kuddel Familie.
Und unter Uns Jeany ist ja nun auch eine süße Französin geworden. 

 

EUER SMALL MAGIC TRISTAN    

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